FAQ

Was sind BrainBeats?

„BrainBeats“ ist ein Eigenname und deutlich kürzer als „binaurale Beats und/oder isochrone Beats“. Das jedes Mal auszuschreiben wäre zu lang und außerdem passt der Name perfekt, denn die BrainBeats gehen über die Ohren direkt ins Brain (übersetzt: Gehirn). 😉

Was sind binaurale Beats?

In wenigen Worten beschrieben, ist ein binauraler Beat die Differenz, die im Gehirn entsteht, wenn zwei leicht unterschiedliche Frequenzen (Töne) gehört werden. Wenn z.B. auf dem rechten Ohr eine Frequenz von 200 Hz und auf dem linken Ohr eine Frequenz von 190 Hz, dann „hört“ das Gehirn die Differenz von 10 Hz. Diese Frequenz versetzt das Hirn in einen Alpha-Zustand, der z.B. beim Tagträumen mit geschlossenen Augen entsteht.

Somit können wir mit Hilfe von binauralen Beats sämtliche „Zustände“ im Gehirn hervorrufen.

Binaurale Beats sollten stets mit Stereokopfhörern angehört werden.

Was sind isochrone Beats?

Im Gegensatz zu binauralen Beats benötigen wir für einen isochronen Beat keine unterschiedlich hohen Frequenzen. Isochrone Beats bestehen aus einer Serie kurz aufeinanderfolgender, pulsartiger Töne, die in einer bestimmten Frequenz ertönen – und vom Gehirn direkt erkannt und verarbeitet werden.

Es wird ein Ton abgespielt, dann folgt eine Pause. Möchten wir auch hier eine Frequenz von 10 Hz erreichen, wird dieser Ton zehn Mal innerhalb einer Sekunde mit darauffolgender Pause abgespielt. Also, Ton – Pause – Ton – Pause – Ton – Pause – usw…

Auch hier können wir mit Hilfe von isochronen Beats sämtliche „Zustände“ im Gehirn hervorrufen.

Isochrone Beats können auch ohne Kopfhörer gehört werden. Den besten Effekt erzielst Du aber auch hier mit Kopfhörern.

Welche Frequenzen gibt es?

Deltawellen (0,2-4 Hz)

Deltawellen sind die tiefsten Frequenzen, die das Gehirn kennt. Sie finden z. B. in der traumlosen Tiefschlafphase statt. In der Tiefschlafphase finden kein Bewusstsein und keinerlei Gedanken statt. Dieser Zustand wird vom Unterbewusstsein und dem Zentralnervensystem erzeugt und aufrecht erhalten. In der Tiefschlafphase regeneriert sich der Körper.

Thetawellen (4-8 Hz)

Im Theta-Bereich zwischen 4 und 8 Hz befinden wir uns in der leichten Schlafphase, während eines Tagtraumes, oder der Meditation.
In diesem Zustand ist die „Programmierung“ des Gehirns, z.B. durch Affirmationen, besonders effektiv. Außerdem ist der Theta-Bereich zuständig für die Kreativität, Tagträume, Visualisierungen, lebhafte Erinnerungen usw.

Alphawellen (8-12 Hz)

Auf Alphawellen schwingt das Gehirn bei leichter Entspannung und gleichzeitiger Wachheit mit geschlossenen Augen. Zum Beispiel nach dem Aufwachen, oder auch vor dem Einschlafen. Der Alpha-Zustand ist sozusagen das Tor zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein. Auch hier werden Suggestionen leichter aufgenommen.

Betawellen (12-38 Hz)

Betawellen sind der „normale“ Alltags-Zustand des Gehirns. Wach und bei vollem Bewusstsein. Das Gehirn braucht allerdings diese Abwechslung der Wellen. Oft sind wir zu oft und zu lange in dem Beta-Zustand gefangen, was dann z.B. zu Stress, Burnout, aber auch Bluthochdruck und weiteren geistigen und körperlichen Problemen führt.

Gammawellen (> 30 Hz)

Normalerweise kommen Gamma-Wellen im Gehirn so gut wie nie vor. Eine Untersuchung von Richard Davidson, der die Hirnströme meditierender Mönche analysiert hat, zeigte allerdings, dass die Gehirnaktivitäten, die der Meditierende als ein starkes Gefühl der Empathie beschreibt, weit im Gamma-Bereich. Die Gamma-Aktivität könnte für die extreme Wachheit stehen, die viele Meditierende beschreiben.

Wann kann/sollte ich diese Technik anwenden?

Die Anwendung binauraler & isochroner Beats erzielt in folgenden Bereichen große Erfolge:

  • Abbau und Vermeidung von Stress
  • Entspannung
  • Meditation
  • Besserer Schlaf
  • Bekämpfung von Depressionen
  • Einleitung von Klarträumen
  • Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit und kognitiven Flexibilität
  • Reduktion von Angstgefühlen
  • Linderung von Schmerzen
  • Bekämpfung von Aggressionen
  • Steigerung der Konzentration
  • Einleitung von Hypnose/Selbsthypnose
  • Behandlung von ADHS
  • Behandlung von Persönlichkeitsstörungen
  • Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTSD)

Kurz gesagt, Du kannst erreichen, was Du schon immer erreichen wolltest!

Regelmäßiges Hören wird Dein Leben verändern!

Muss ich unbedingt Kopfhörer nutzen?

Für binaurale Beats gilt: Ja!

Binaurale Beats funktionieren über zwei verschiedene Frequenzen, die auf das linke und rechte Ohr gebracht werden. Wenn Du diese unterschiedlichen Frequenzen mit Lautsprechern abspielst, vermischen sie sich bereits, bevor sie in den Ohren ankommen und sind somit wirkungslos.

 

Isochrone Beats können auch mit Lautsprechern gehört werden, da sie im Grunde genommen nur ein Pulsieren oder Klopfen sind. Hier werden links und rechts die selben „Töne“ abgespielt.

Aber auch hier gilt: Der beste Effekt wird mit Kopfhörern erzielt!

Wie oft und wie lange sollte ich BrainBeats hören?

Besonders wenn Du mit den BrainBeats beginnst, solltest Du es nicht übertreiben!

Ich empfehle, zuerst jeden Tag ca. eine halbe Stunde zu hören, damit Deine Gehirn sich auf die „neuen“ Schwingungen einlassen kann. Wenn Du es übertreibst, wird genau das Gegenteil passieren. Dein Gehirn weigert sich, die Schwingungen anzunehmen und bestraft Dich mit Kopfschmerzen. Daher sind die meisten Beats auch ganz bewusst 30-40 Minuten lang.

„Viel hilft viel“ gilt hier nicht! Die Regelmäßigkeit ist entscheidend. Lieber mehrmals täglich eine halbe Stunde, anstatt mehrere Stunden am Stück.

WARNUNG: Wann sollte ich BrainBeats NICHT hören?
Nutze BrainBeats nicht, wenn Du …

  • … Auto fährst, ein anderes Fahrzeug lenkst, oder mit Maschinen arbeitest, die Deine volle Aufmerksamkeit benötigen. Diese Dinge verlangen einen sehr aufmerksamen und angespannten Zustand des Gehirns, und der ist mit den allermeisten Streams nicht zu vereinbaren. Wenn Du Auto fahren möchtest, lasse mindestens eine Stunde nach Deiner BrainBeats-Session verstreichen, bevor Du los fährst.
  • … Alkohol getrunken oder Drogen genommen hast. Dein Gehirn ist dann nämlich chemisch vergiftet. Und die Kombination aus Alkohol, Drogen und bestimmten mentalen Zuständen, die von einem Beat herbei geführt werden, können zu nicht vorhersehbaren Effekten, wie z.B. Übelkeit oder motorischer Schwäche usw., führen. Hast Du Drogen konsumiert, dann warte sicherheitshalber bis morgen.
  • … unter Einwirkung von Medikamenten stehst. BrainBeats und Medikamente sind nicht auf Unverträglichkeiten getestet worden. Ein Beratungsgespräch beim Arzt hilft, das Risiko einer Unverträglichkeit im Vorfeld zu minimieren.
  • … krank bist. Dein Körper ist gerade damit beschäftigt, sich zu heilen. Da kann eine manuelle (Selbst-)Heilung auch das Gegenteil verursachen. Also warte am Besten, bis Deine Grippe (oder was auch immer) wieder weg ist.
  • … vermutest, an einer epileptischen Störung zu leiden. BrainBeats können in ganz seltenen Fällen bei Menschen, die ohnehin dazu neigen, epileptische Zustände hervorrufen (ähnlich wie Stroboskop-Blitzlicht in einer Disko).
  • … mit Krämpfen oder Spasmen zu kämpfen hast. Zwar können BrainBeats zu tiefer Entspannung und damit zu einem Rückgang von Verkrampfungen führen. Dennoch ist Vorsicht geboten. Bei Spastikern sind Nebenwirkungen nicht kalkulierbar.
  • … einen Herzschrittmacher trägst. Schrittmacher sind abgestimmt auf bestimmte körperliche Signale. BrainBeats können diese Signale indirekt verändern (z.B. sehr ruhigen Puls hervorrufen, Hormone ausschütten, etc.). Dies könnte ein Risiko darstellen.
  • … noch nicht volljährig bist. Dieses Angebot richtet sich an Erwachsene.
  • … schwanger bist. Die Schwangerschaft ist eine Zeit, voller Gemütsbewegungen, seltsamer Gedanken und körperlicher Veränderungen, mit denen Frauen plötzlich konfrontiert sind. Während dieser Zeit sollte schon aus reiner Vorsicht dem Ungeborenen gegenüber auf BrainBeats verzichtet werden.

Wenn Du seelisch, geistig und körperlich gesund bist, können BrainBeats ein Gewinn für Dich sein. Wenn Du jedoch Bedenken hast, dann nimm diese bitte ernst und verzichte auf die Nutzung.

In jedem Fall gilt, dass Du diese Technologie auf Dein eigenes Risiko anwendest. Im Zweifel frage bitte Deinen Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten.

Gibt es Nebenwirkungen?

Ja, Du wirst mit den BrainBeats Dein Leben in eine positive Richtung verändern! 😉

Aber mal im ernst. In ganz seltenen Fällen wurde mir von leichten Kopfschmerzen berichtet. Diese ließen sich aber im Endeffekt auf eine zu hohe Lautstärke zurückführen.

Warum sollte ich für Deine Beats bezahlen? Es gibt doch auch viele Angebote auf YouTube.

Das ist ganz einfach. 

  1. Ich garantiere Dir, dass die BrainBeats genau die Frequenzen enthalten, die sie auch enthalten sollen.
  2. Ich bin greifbar. Du kannst jederzeit Kontakt zu mir aufnehmen, wenn Du Hilfe brauchst, oder Fragen hast.
  3. Du kannst Dir sicher sein, dass die von mir produzierten Beats Premium-Qualität haben und intensiv getestet wurden. Nicht nur von mir persönlich, sondern auch von verschiedenen Probanden.
  4. Wenn Du binaurale Beats auf YouTube hörst, werden sie wahrscheinlich keine, oder nicht die volle Wirkung haben. Das liegt ganz einfach daran, dass die Komprimierung der Datei bei YouTube nicht auf Qualität ausgelegt ist, sondern auf eine möglichst geringe Dateigröße. Dabei werden dann gerne alle „unhörbaren“ Töne weggeschnitten, wodurch der binaurale Beat nicht mehr funktionieren kann. Bei isochronen Beats ist das etwas anders, da es sich hier um einen hörbaren Impuls handelt, der auch bei Komprimierung bestehen bleibt.

Allgemeine Hinweise

Vor dem Gebrauch von isochronen & binauralen Beats sind die folgenden Informationen, Risiken und Nebenwirkungen zu beachten:

Meine aufwendig produzierten und getesteten isochronen & binauralen Beats (kurz: BrainBeats) sind dazu gedacht, das eigene Gehirn über das Unterbewusstsein zu beeinflussen. Dabei ist es das primäre Anliegen, unerwünschte Charakterzüge, Lebenssituationen und Körpereigenschaften zu „transformieren“. BrainBeats werden zwar teilweise von Heilpraktikern und Hypnotiseuren verwendet, wurden offiziell jedoch weder klinisch geprüft, noch sind sie in schulmedizinischer Behandlung in Gebrauch.

Höre Dir diese mentalen Umprogrammierungen nur an, wenn Du Dich geistig dazu in der Lage fühlst, in Deinem Leben Veränderungen herbeizuführen. Alle Eingriffe werden langfristig zwar positiver Natur sein, es können sich jedoch typische Erstverschlimmerungen in Körper, Geist und Umfeld zeigen. Zudem bleiben in vielen Fällen nachhaltige Veränderungen, die zuvor gut überlegt werden sollten. Die Benutzung der BrainBeats geschieht daher nach eigenem Ermessen und auf eigenes Risiko.

Beachte, dass die Nutzung der BrainBeats weder eine medizinische, noch eine psychologische Behandlung ersetzt. Zudem verspreche ich durch die Benutzung meiner Beats keine Heilung von Krankheiten, oder anderen Leiden.

Vor dem Verwenden von BrainBeats lege ich Dir außerdem nahe, zu allererst die hier aufgeführten Risiken und Nebenwirkungen vollständig zu lesen und zu verstehen. Jede Form der Anwendung geschieht auf eigenes Risiko. Die Verantwortung für Gesundheit, Körper und Seele liegt damit bei jedem Selbst. Dabei stellen die Inhalte und Hinweise keine wissenschaftlichen Abhandlungen dar, sondern verlangen von dem Interessenten, Leser und Anwender den Einsatz seines gesunden Menschenverstandes.

Das Risiko beim Abspielen von BrainBeats:
Um das Risiko einer nicht zugestimmten Fremdbeeinflussung durch isochrone & binaurale Beats zu verhindern, gilt es dringend zu vermeiden, andere Personen einer suggestiven Beeinflussung durch isochrone & binaurale Beats auszusetzen, ohne sie zuvor davon in Kenntnis gesetzt zu haben und eine Zustimmung der Beeinflussung des Gehirns und des Unterbewusstseins eingeholt zu haben.

Von den folgenden Nebenwirkungen haben mir wenige Anwender vereinzelt berichtet:

  • geistiges Unbehagen
  • Gefühlsschwankungen
  • mentale Unruhen
  • unübliche Gedankengänge
  • körperliches Unbehagen
  • Kribbeln im Kopfbereich
  • leichte Kopfschmerzen (meistens auf eine zu hohe Lautstärke zurückzuführen)
  • „drückende“ Augen und Ohren (meistens auf eine zu hohe Lautstärke zurückzuführen)
  • allgemeines Unbehagen
  • Erstverschlimmerungssymptome, die aus der Psychosomatik bekannt sind und meistens aus der Lösung eines geistigen Konflikts resultieren

 

Wiederholter Hinweis:
Ich übernehme keine Garantie für Linderung oder Heilung von Beschwerden, Krankheiten und keine Haftung bei Unwirksamkeit oder Missbrauch. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen, sowie Indikationen der vorgestellten Anwendung, beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen im Selbstversuch und bei Testpersonen und können nicht als Heil-Versprechen ausgelegt werden. Daher werden keinerlei Heilversprechungen abgegeben. Jede Form der Anwendung geschieht auf eigenes Risiko. Die Verantwortung für Gesundheit, Körper und Seele liegt bei jedem Selbst.